Eine große Ehre ist unserem alpinen Ski-Aushängeschild Pepi Ferstl zu Teil geworden. Für seinen Sieg auf der Streif in Kitzbühel im SuperG hat er nun seine eigene Gondel auf der Hahnenkammbahn bekommen. Der 30-jährige war dazu mit seiner gesamten Familie und Vertretern seines SC Hammer zur feierlichen Übergabe in das Mekka des alpinen Skisports gekommen. 40 Jahre nachdem sein Vater Sepp die legendäre Abfahrt gewonnen hat, haben nun Vater und Sohn eine eigene Gondel. Auf der Nummer 53 prangt ab sofort der Name von Pepi Ferstl. Damit ist er in prominenter Gesellschaft mit Skilegenden wie Franz Klammer, Toni Sailer und Albert Tomba oder Felix und Christian Neureuther sowie Marcel Hirscher. Nach der feierlichen Übergabe mit einem großen Medieninteresse fand in der Bergstation noch eine zünftige Feier statt. Dazu war auch der Abfahrtssieger Dominik Paris gekommen. Der Südtiroler besitzt seit sechs Jahren eine eigene Gondel. „Wir können auf unseren Pepi sehr stolz sein“, sagte der Vorsitzende des Skiverbandes Chiemgau, Bernhard Kübler. Er war mit der Abordnung unseres Vereins angereist.

SHU

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