Saisonstart nach Maß für Pepi Ferstl

Einen hervorragenden Start in die Wintersaison erwischte Pepi Ferstl. Konnte er mit den Ergebnissen der Speedrennen im kanadischen Lake Louise noch nicht zufrieden sein, so steigerte er sich von Rennen zu Rennen und holte bei der Abfahrt in Beaver Creek auf der „Birds of Pray“-Piste bereits die halbe WM-Quali.

Mit dem 6. Platz im Super-G in Gröden konnte er sich endgültig für die WM im schwedischen Åre qualifizieren und beweisen, dass sein Sieg im letzten Jahr keine Eintagsfliege war.

Bei der Abfahrt an gleicher Stelle und den Speedrennen in Bormio fuhr er beständig unter die Top-15 und es sieht so aus, als könnte er sich im Laufe des Winters noch mehr steigern.

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